Häufig gestellte Fragen zur Brustvergrösserung in unserer Klinik in Winterthur bei Zürich

Brustvergrößerung

Brustvergrösserung – Was es zu beachten gilt

Wer sich einem chirurgischen Eingriff zur Vergrösserung der Brust unterzieht, muss in den darauffolgenden Wochen und Monaten eine Reihe von Empfehlungen beachten. Nur so kann eine optimale Heilung und damit ein ästhetisches Ergebnis sichergestellt werden.

Wie lange ist man arbeitsunfähig?

Nach einer Brustvergrösserung empfielt sich eine Schonzeit von etwa einer Woche, wobei starke Belastungen im Schultergürtelbereich bis zu vier Wochen vermieden werden sollten. Ausserdem hat der Körper nach dem Eingriff mit einigen Beschwerden zu kämpfen, die das Arbeiten ohnehin erschweren würden. Zu den beeinträchtigenden Erscheinungen gehören ein muskelkaterähnliches Druckgefühl in den Brüsten, Rückenschmerzen sowie generelle Abgeschlagenheit. Einsichtigen Patienten sollte die Genesung daher einige Urlaubstage wert sein.

Wie lange muss man auf Sport verzichten?

Eine pauschale Aussage, ab wann man nach einer Brustvergrösserung wieder mit sportlicher Betätigung beginnen darf, lässt sich nicht treffen. Generell gilt jedoch: Die Wundheilung sollte weitgehend abgeschlossen sein, um ein Aufreissen der Nähte auszuschliessen. Dies ist nach 14 Tagen der Fall. Fäden müssen keine gezogen werden, denn diese befinden sich unter der Haut und lösen sich mit der Zeit auf. Das Tragen eines Kompressions, Stütz- oder fest sitzenden Sport-BHs ist jedoch unerlässlich. Nicht zuletzt nimmt die gewählte Sportart Einfluss auf den Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Fitnessprogramms:

· 2 Wochen nach dem Eingriff: Fahrradfahren, Stepper und andere leichte Aktivitäten.
· 4 Wochen nach dem Eingriff: Joggen, Aerobic, Sporttauchen und andere Sportarten, bei denen die Arme über den Kopf gehoben werden und der Busen in Schwung gerät.
· 6 Wochen nach dem Eingriff: Übungen zum Training der Brustmuskulatur sowie intensive Sportarten wie Reiten, Tennis oder Golf. Aufbauendes Krafttraining.

Diese Empfehlungen ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit dem behandelnden Arzt der Tagesklinik in Winterthur bei Zürich. Je nach körperlicher Verfassung, Verlauf der Wundheilung und anderen Kriterien können individuelle Absprachen getroffen werden.

Wo entstehen die Narben?

Die Lage der Narbe hängt von dem für die Brustvergrösserung gewählten Zugangsweg und der damit verbundenen Schnittstelle ab. In Winterthur bei Zürich werden alle üblichen Techniken angewendet. Insgesamt ergeben sich dadurch drei mögliche Orte, an denen Narben entstehen können:

Unterbrustfalte

Die häufigsten Eingriffe in der Tagesklinik in Winterthur bei Zürich erfolgen über den Zugang an der Unterbrustfalte. Der Schnitt von 4 bis 5 cm Länge verläuft idealerweise genau in der Falte oder wird ein wenig höher angesetzt. So wird sichergestellt, dass die Narbe ausschliesslich bei erhobenen Armen, aber nicht im BH oder Bikini zu sehen ist. Nach spätestens 1 Jahr verblasst die Narbe derart, dass sie nur im Licht als zarte weisse Linie wahrgenommen werden kann.

Achsel

Die Achsel ist ein Ort, an dem die Wundheilung beeinträchtigt werden kann. Dies kann in manchen Fällen eine unschöne Narbenbildung zur Folge haben. Sichtbar werden die 4 bis 5cm langen Narben in der Achsel nur bei erhobenen Armen und bei vermehrtem Lichteinfall. Zudem lässt sich von der Stelle nicht gleich auf eine Brustvergrösserung schliessen, da eine dort liegende Narbe auch von einem anderen Eingriff herrühren könnte.

Brustwarzenhof

Wer sich für einen Schnitt am Brustwarzenhof entscheidet, profitiert in der Regel von der unauffälligsten Narbe, die im Zuge einer Brustvergrösserung zu erwarten ist. Die Narbe befindet unmittelbar neben der Grenze vom Warzenvorhof zur normalen Haut und ist durch den Farbkontrast an dieser Stelle später normalerweise so gut wie unsichtbar – eine dunklere oder heller Narbe kann aber auch resultieren.