Ästhetische Brustvergrösserung in unserer Klinik in Winterthur bei Zürich

Brustvergrößerung

Die Brust ist ein Sinnbild für Weiblichkeit. Hat die Natur nicht für eine vorteilhafte Form oder Grösse gesorgt oder ist die Brust nach einer Schwangerschaft kleiner geworden oder erschlafft, kann ein plastisch-chirurgischer Eingriff die Lebensqualität der betroffenen Frau entscheidend verbessern.

Die konkrete Korrektur der Brust ist abhängig von den Wünschen und Bedürfnissen der Patientin, die ihr persönliches Schönheitsideal einbringen kann. Ob die Brust nach dem Eingriff eine ganz natürliche Form und Grösse haben, durch rundliche Konturen im oberen Bereich voll aussehen oder im Bereich des Ausschnitts stark betont sein soll, ist individuell und wird mit der Patientin vor der Brustvergrösserung in unserer Klinik in Winterthur sorgfältig abgesprochen.

Das richtige Implantat für eine ästhetische Verbesserung

Der Eingriff wird ambulant in Vollnarkose durchgeführt. Dabei wird ein Implantat hinter den Brustmuskel oder die Brustdrüse platziert, wofür ein kleiner Schnitt entweder in der Brustfalte, in der Achsel oder im Brustwarzenhof notwendig ist. Das Implantat besteht aus einer Hartsilikonhülle, die mit einem kohäsiven Silikongel oder mit einer Kochsalzlösung gefüllt ist. Nach spätestens zwei bis drei Wochen ist die Patientin wieder voll arbeitsfähig. Die richtige Wahl des Implantates ist wichtig. Das übliche Verfahren der Brustvergrösserung führt nicht immer zu einem guten, ästhetisch ansprechenden Resultat (s. Abb. 17 a und b; das Resultat auf diesen beiden Abb. stammt nicht von einem in der Tagesklinik Haus zum Steinfels tätigen Chirurgen).

 

Jahrelange Erfahrung und modernste Technik

Es braucht einige Erfahrung, um abschätzen zu können, welche Operationstechnik und welches Implantat im Einzelfall am besten geeignet sind. Eine ungleiche Brustform oder Brustgrösse im Sinne einer Brustasymmetrie macht die Operation anspruchsvoller und aufwendiger. Der Patientin müssen in diesem Fall die verschiedenen Möglichkeiten, wie die Asymmetrie korrigiert werden kann, genau aufgezeigt werden. Bei dieser Patientin (s. Abb. 13 und 14) mit einer Brustasymmetrie wurden zwei unterschiedlich grosse Implantate verwendet. Zur Erreichung eines optimalen Resultats wurde zudem beidseits eine Bruststraffung mit Narbenführung um die beiden Brustwarzenhöfe durchgeführt. Auch bei dieser Patientin
(s. Abb. 15 und 16) lag eine Brustasymmetrie vor. Bei ihr wurde eine Brustvergrösserung mit gleich grossen Implantaten und zusätzlich an der linken Brust eine „interne“ Bruststraffung mit geringer Brustverkleinerung durchgeführt. Damit konnte eine Symmetrie ohne sichtbare Narben erreicht werden.

Die Risiken und Komplikationen

Die Brustvergrösserung ist eine plastische Operation und bringt als solche gewisse Risiken mit sich. In seltenen Fällen kann das Einsetzen der Implantate zu einer Kapselbildung mit Verhärtungen und Schmerzen im Bereich der Brust führen. Nachblutungen oder eine unvorteilhafte Narbe sind sehr selten. Bis heute wurde kein sicherer Zusammenhang zwischen einem Silikonimplantat und einer silikoninduzierten Erkrankung mit Allgemeinbeschwerden nachgewiesen. Ist das Operationsresultat unbefriedigend oder treten Komplikationen auf, wie zum Beispiel bei dieser Patientin (s. Abb. 17 a+b sowie 18) mit sog. „double bubble“ Deformität, ist eine Korrekturoperation notwendig. Hier hatte der vorherige (nicht in der Tagesklinik Haus zum Steinfels tätige) Chirurg die Prothese zu weit unter dem Brustmuskelansatz platziert. Lassen Sie eine Brustvergrösserung nur von einem ausgewiesenen Spezialisten durchführen.
Dieser Eingriff gehört in die Hände eines Facharztes FMH für plastische Chirurgie. Wünschen Sie mehr zu erfahren – rufen Sie uns bitte an +41 52 212 80 80.

Nach der Operation: Das gilt es zu beachten

Unmittelbar nach der Operation bleiben Patienten zur Überwachung für etwa zwei bis drei Stunden in unserer Klinik in Winterthur. Daraufhin sollten Sie sich von Freunden oder Verwandten abholen lassen. Um Komplikationen zu vermeiden, gibt es bestimmte Punkte zu beachten. Wir raten Ihnen, sich zu schonen und körperliche Anstrengungen im Schultergürtelbereich für etwa zwei Wochen zu vermeiden. Der Busen sollte in dieser Zeit nicht bewegt oder gedrückt werden, denn die Implantate sollten am richtigen Ort einheilen. Deshalb ist das Tragen eines speziellen BHs empfehlenswert. Dieser BH wird von Ihrem behandelnden Chirurgen angepasst, sodass Sie nichts an der Passform verändern sollten. Auch die Behandlung sowie Entfernung des Verbandes sollten Sie ausschließlich den Ärzten in unserer Klinik in Winterthur bei Zürich überlassen.
Zu guter Letzt: Verzichten Sie für etwa zwei Wochen auf das Rauchen von Zigaretten sowie dem übermässigen Genuss von Alkohol. Das beeinflusst die Wundheilung negativ. Falls unerwartete Komplikationen auftreten, nehmen Sie unverzüglich Kontakt mit Ihrem behandelnden Arzt in unserer Klinik in Winterthur bei Zürich auf.

In seiner Tagesklinik in Winterthur hat sich Dr. Marc A. Peter, Spezialarzt für plastische, wiederherstellende und ästhetische Chirurgie FMH, auf chirurgische Eingriffe wie Fettabsaugen, Facelifting, Brustvergrösserung und Brustverkleinerung sowie Bauchstraffung und Augenlidstraffung spezialisiert. In direkter Nähe zu Zürich können die Operationen ambulant oder mit einer Übernachtung durchgeführt werden.
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